Schlagzeilen

Keltenfest in Landersdorf 2012

Keltentage in Schwarzenbach (NÖ)

Kleines Keltenfest Kelheim 2012

Wissenschaftliche Quellen – Eisenzeit

Keltenfest in Landersdorf 2012

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Jedes Jahr am dritten September-Wochenende findet das Keltenfest in Landersdorf im Altmühltal statt:

 

admin @ 22. September 2012

Keltentage in Schwarzenbach (NÖ)

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Alljährlich finden im August die Keltentage der Keltengruppe Boii-Pannonia im Keltendorf Schwarzenbach in Niederösterreich statt:

admin @ 23. August 2012

Kleines Keltenfest Kelheim 2012

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Alle zwei Jahre findet das kleine Keltenfest im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim statt.

In diesem Jahr konnte über 1100 Besucher gezählt werden:

admin @ 6. August 2012

Wissenschaftliche Quellen – Eisenzeit

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Diese Seite bietet einen Überblick über Seiten und Ressourcen die sich mit der Erforschung der Eisenzeit beschäftigen.

Über Informationen zu neuen Quellen und Änderungen bei den hier aufgeführten freue ich mich.

admin @ 13. Mai 2012

Historische Darsteller – Römer/andere Antike Völker

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Diese Seite bietet einen Überblick über Gruppen und Personen, die im Rahmen historischer Darstellung das Leben antiker mediterraner Völker darstellen.

Über Informationen zu neue Gruppen und Änderungen bei den hier aufgeführten freue ich mich.

admin @ 13. Mai 2012

Historische Darsteller – Kelten/Germanen

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Diese Seite bietet einen Überblick über Gruppen und Personen, die im Rahmen historischer Darstellung das Leben in der Eisenzeit darstellen.

Über Informationen zu neue Gruppen und Änderungen bei den hier aufgeführten freue ich mich.

admin @ 13. Mai 2012

Usipeter

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Die Usipeter siedelten am Unterlauf der Sieg und sind die Nachbarn der Chatten.

Im Jahre 58 v. Chr. wurden sie aus ihrem Oberhessischen Siedlungsgebiet vertrieben. Sie schlossen sich mit den Tencterern zusammen und versuchten um 55 v. Chr. nach Westen vorzustossen. Caesar besigte sie bei ihrem Versuch den Rhein bei Koblenz zu überschreiten verheerend.

Die Usipeter galten als erbitterte Feinde Roms.

Zur Zeit der Völkerwanderungen gingen sie in den Franken auf.

admin @ 13. Mai 2012

Ubier

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Das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Ubier war der Bereich zwischen Main,Taunus und Lahn. Die fruchtbaren Täler des Rhein-Maingebietes und der Wetterau besiedelten sie und betrieben Ackerbau.

Die erste schriftliche Erwähnung finden die Ubier in Caesar’s Bellum Gallico. Er bezeichnet sie als Germanen mit engen kulturellen Beziehungen zu den Kelten. Die Ubier baten um 55 v.Chr. um Schutz vor den vordrängende Sueben, denen sie laut Caesar tributpflichtig waren und wurden zu Freunden Roms ernannt. Im Zuge dieses Expansiondruckes wurde die Ubier nach Westen an das Ostufer des Rheins gedrängt. Nach dem Aufstand der Trever unterwarfen sie sich Rom. Durch Agrippas wurde sie auf das Westufer umgesiedelt. (38 oder 19 v.Chr.)

Etwa zur gleichen Zeit verschwinden die keltischen Münzen mit dem Motiv des “tanzenden Männleins” im Lahntal um den Dünsberg und tauchen im Rheintal auf. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Ubier den Dünsberg besiedelten.

Die Ubier galten als Stamm, der den Römern schon früh freundschaftlich gesinnt war. Durch Handel mit Römern und Germanen entwickelte sich früh eine keltisch-germanisch-römische Mischkultur.

Die bekanntesten Städte, die auf Siedlungen der Ubier beruhen sind Novaesium (Neuss), Bonna (Bonn) und Oppidum Ubiorum das durch die Römer zum Hauptort erhoben wurde, später zur Veteranenkolonie gemacht und “Colonia Claudia Ara Agrippinensium” genannt wurde. Wir kennen es heute als Köln.

admin @ 13. Mai 2012

Tencterer

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Die Tencterer siedelten ebenfalls in Oberhessen und schlossen sich mit den Usipetern zusammen um dem Druck der ostgermanischen Stämme zu entfliehen.

Die Tencterer galten als Reitervolk. Ihre geschulte Reiterei war gefürchtet und angesehen. Die Alten vererbten ihre Pferde an ihre Söhne. Doch diese nicht an den Erstgeborenen, der Besitz und Gesinde erbte, sondern an den Tapfersten.

admin @ 13. Mai 2012

Mattiacer

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Um 50 n.Chr. erwähnt ein römischer Schreiber die Aquae Mattiacorum am Main, das heutige Wiesbaden. Es handelt sich um Heilquellen die schon zur Eisenzeit bekannt waren. Die ersten römischen Funde stammen aus dem Jahr 5 n.Chr. Übersetzt heißt der Name: Wasser der Mattiacer.

Die Mattiacer sind ein Stamm der den Batavern sehr ähnlich war. Sie gelten als Unterstamm der Chatten. Ihr Siedlungsgebiet lag zwischen Rhein, Main und Taunus. Sie waren den Römern freundschaftlich gesinnt und mussten, als Pufferstamm zu Germanien und als Schutztruppen für Mogantiacum (Mainz), keine Tribute zahlen.

Möglicherweise wurden sie von den Römern hier angesiedelt. Eine andere Theorie besagt, dass sie möglicherweise die Bewohner von Mattium waren, dem ehemaligen Hauptort der Chatten, der von Germanicus 15 n.Chr. zerstört wurde.

admin @ 13. Mai 2012